Robert-Baden-Powell-Preis für die Pfadfinder-Geschäftsstelle

Der Pfadfinder-Hilfsfond (PHF) hat der Arbeitsgemeinschaft Pfadfindergeschäftsstelle in Köln den Robert-Baden-Powell-Preis verliehen. Damit würdigt der PHF die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit von fünf verschiedenen Pfadfinderorganisationen beim Betrieb einer gemeinsamen Geschäftsstelle, die Kräfte vereint und Synergien schafft. Auch wir, der DPV, sind Partner der Pfadfindergeschäftsstelle, freuen uns über den Preis und gratulieren allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Geschäftsstellenteams herzlich.

Stellenausschreibung

Der Deutsche Pfadfinderverband sucht dich ab dem 01.08.2020 als

Referent des Vorstandes für Jugendpolitik (m/w/d)

auf Basis eines Minijobs mit durchschnittlicher Wochenarbeitszeit von acht Stunden. 

Ein Teil deiner Arbeitszeit wird auch in Form von Abend- und Wochenendterminen wahrgenommen werden. Dazu zählt die Teilnahme an einer Vorstandssitzung im Jahr (Wochenende) sowie der Mitgliederversammlung oder des Bundesführer*innentreffens, den Treffen des jugendpolitischen Rates des Verbandes, Sitzungen von Hauptausschuss und Vollversammlung des DBJR.

Zu deinen Aufgaben zählen:

  • Geschäftsführung und Koordination des jugendpolitischen Rates des Verbandes
  • Vertretung des Verbandes in Gremien des Deutschen Bundesjugendringes
  • Mitarbeit bei der Vorbereitung der jugendpolitischen Agenda des Verbandes im Vorstand, im Austausch mit den Partnern vom RdP/RDP und
  • Weiterführung der partizipativen Entwicklung eines jugendpolitischen Konzeptes für den Verband und dessen Implementierung.

Wir erwarten von dir:

  • Mitgliedschaft und ehrenamtliches Engagement in einem Jugendverband
  • pädagogische Erfahrung im Bereich der Jugendarbeit, insbesondere der Pfadfindermethodik
  • die Bereitschaft, teilweise auch am Wochenende zu arbeiten
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • gute Kenntnisse von MS-Office
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Teamfähigkeit und
  • Mobilität.

Wir bieten dir:

  • Vergütung von 450 Euro / Monat im Rahmen eines Minijobs
  • die Zusammenarbeit mit einem jungen und unkomplizierten Vorstandsteam und einer freundlichen Geschäftsstelle
  • viel Raum für selbständiges Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
  • Home-Office und
  • ggfs. die für die Ausübung der Tätigkeit benötigte Ausstattung.

Die Stelle ist in besonderer Weise für Studierende geeignet, aber auch geöffnet für andere Bewerber*innen. Wünschenswert ist der Wohnort Berlin, da ein Großteil der Termine dort wahrgenommen werden muss. Bei Rückfragen wende dich an Rainer in der Geschäftsstelle, deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richte bitte bis zum 17.07.2020 postalisch oder per E-Mail an die Geschäftsstelle des Verbandes (Deutscher Pfadfinderverband e.V., Neue Maastrichter Str. 5-7, 50672 Köln, Tel.: 0221 5240-18, E-Mail: gs[at]dpvonline.de).

Wir freuen uns auf deine aussagekräftige Bewerbung.

Wiederaufnahme von Gruppenarbeit und -fahrten im DPV

Die ehrenamtliche Jugendgruppenarbeit in den Pfadfinder*innenbünden war in den vergangenen Monaten stark durch die Corona-Maßnahmen beeinflusst. Zwar konnten viele Gruppentreffen ins Digitale verschoben werden, teils wurden sogar gänzlich neue Formate geschaffen – ein vollständiger Ersatz konnten und sollten diese Formate jedoch nicht sein. Umso mehr freuen wir uns, dass durch die Lockerungen der Corona-Maßnahmen nun auch schrittweise die persönlichen Treffen der Gruppen und Fahrten möglich werden. Wie das in der Praxis aussieht, berichten uns die Gruppe Yhalestilea (Pfadfinder- und Pfadfinderinnenbund Nord, Hamburg) für ihre ersten Gruppentreffen und Lena Thiel aus dem Stamm Karthago-Persepolis (Deutscher Pfadfinderbund Mosaik, Köln) für ihre Pfingstfahrt.

 

Gruppenstunden im PBN

Wir sind die Gruppe Yhalestilea aus dem PBN in Hamburg. Nach vielen digitalen Heimabenden können wir uns jetzt wieder, unter Einhaltung eines Hygienekonzepts, an unseren Heimabenden treffen. Es ist ein ganz anderes Gefühl, alle, zwar auf Abstand, aber dennoch in Realität zu sehen. Die Atmosphäre ist glücklicher und ausgelassener. Wir haben uns immer viel zu erzählen. Diese Woche war schon unser drittes Treffen. An diesem haben wir tolle T-Shirts gebatikt. Letzte Woche gab es leckeres Stockbrot und Marshmallows, welche wir über dem Feuer brieten. Es war zwar ein kleiner Schritt, aber ein sehr kräftiger in Richtung  des normalen Lebens und wir sind sehr dankbar, dass die letzten Lockerungen uns das in unserem letzten gemeinsamen Jahr als Sippe ermöglichen konnten.

(Gruppe Yhalestilea, PBN)

Pfingstfahrt im DPBM

Vom Gefühl her war es eher wie eine Sommerfahrt als eine Pfingstfahrt, da wir sonst an Pfingsten immer ein riesiges Lager mit dem ganzen Stamm mit viel Programm haben. Diesmal waren wir in Kleingruppen hajken.

Es hat richtig gut getan, nach der langen Abstinenz wieder unterwegs zu sein , da vorher eigentlich schon ein paar Aktion gewesen wären und ich mir vor allem durch das Home-Office langsam vorkam, wie ein Tiger, der die ganze Zeit im Käfig hin und her tigert. Was viele auch meinten, war, dass es richtig gut tat, wieder so weit den Blick schweifen lassen zu können, weil das zu Hause meist ja nicht so geht. Was noch anders war, war, dass man in Vorhinein noch mal Verordnungen durchlesen musste, obwohl wir uns in NRW recht gut auskennen, aber wir ja nach Rheinland-Pfalz gewandert sind, wo wir dann zusammen die zweite Nacht verbracht haben (Start war in Dahlem und Treffpunkt Walsdorf). Zudem waren unterwegs viele Schutzhütten wegen Corona geschlossen. Die Situation, dass sich zur Begrüßung nicht erstmal alle herzlich umarmen und mit Kluft und Maske Bahn zu fahren war schon ungewohnt, aber die Maske gehört ja mittlerweile zum Alltag.

Dann wurde auch darauf geachtet, nicht aus einer Flasche/Tasse zu trinken, auf die Handhygiene und wir haben in Kröten statt in einer Kothe geschlafen, um mehr Abstand zu haben. Gefühlt waren auch mehr Sonntagswanderer unterwegs, um einfach Bewegung zu bekommen. Außerdem konnten wir erst Samstag los, weil erst dann die Neuverordnung in Kraft getreten ist.

Landschaftlich war es echt schön und wir haben gesagt, so einfach mal für ein Wochenende loszuziehen, könnten wir öfters machen. Wir müssen nicht immer weit in die Ferne reisen, sondern es geht auch gut ‚vor der eigenen Haustür‘.

(Lena Thiel, Stamm Karthago-Persepolis, DPBM)

All we hear is Radio Gold…

Du wolltest schon immer mal die Stimme im Radio sein?

Am 28.06. fand das dritte Vorbereitungstreffen für „Radio goLd“ statt.

Weil wir unsere große Fete zum Verbands-Jubiläum leider verschieben mussten, wollen wir am 12. September ein Programm der besonderen Art veranstalten. Ein erstes Konzept steht bereits fest.

Nun muss dieses mit Leben gefüllt werden!

Die nächste digitalen Treffen finden am 02.07. und 23.07. statt.

Sei dabei, melde dich unter @">@!

„Ein Freiheitsgefühl, was man kaum beschreiben kann“

Der Fotograf Stephan Lucka hat eine Fotoreportage über das intensive Gruppenerleben von Pfadfinderinnen und Pfadfindern geschaffen, die nun auf Spiegel online vorgestellt wurde und deren Kern die Freiheit und das Abenteuer sind, welche Kinder und Jugendliche in Pfadfindergruppen erfahren können.

Stephan Lucka ist selbst ehemaliger Pfadfinder in unserem Mitgliedsbund Pfadfinderbund Boreas. Über seine Erfahrungen sagt er: „Heute, als Erwachsener, nicht schnell aufzugeben, immer nach Lösungen zu suchen, das habe ich von den Pfadfindern.“

In seinen Bilder dokumentiert er das, was Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf Fahrt erleben und die tiefe Verbundenheit, die durch die gemeinsamen Erlebnisse in der Gruppe entsteht. Dafür ist der Fotograf selbst noch einmal mit verschiedenen Gruppen unterwegs gewesen und hat festgestellt, dass die Idee seit der eigenen Jugend nicht an Attraktivität verloren hat: „Mit Pfadfindern erlebt man Abenteuer, die jeder toll findet.“

Vorschläge zur Anpassung der Sars-CoV-2- Eindämmungsverordnungen

Gemeinsam mit dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfindern (BdP) und der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) hat der DPV folgende Vorschläge an die Landesjugendämter übermittelt, um in den Sommerferien Fahrten möglich zu machen und gleichzeitig Infektionsrisiken zu minimieren:

„Als Pfadfinder*innen gehen wir in Kleingruppen auf Fahrt. Darin sehen wir auch jetzt noch kurz vor den Sommerferien eine enorme Chance, Kindern und Jugendlichen eine risikoarme Ferienbeschäftigung kurzfristig zu ermöglichen. Hierfür benötigen wir jedoch Ihre Unterstützung. Denn nur wenn bei Ihnen Pfadfinder*innengruppen von bis zu 10 Personen als feste haushaltsähnliche Gruppe zwei bis drei Wochen in einer Art Selbstisolation wandernd, fahrradfahrend oder kanufahrend abseits der großen Touristenhotspots unterwegs sein können, wird dies noch gelingen. Wir möchten Ihnen im Folgenden kurz darlegen, warum sich diese Form von Freizeit von anderen Angeboten unterscheidet und von uns als risikoarm eingeschätzt wird – und wir möchten Sie bitten, unsere ehrenamtliche Jugendarbeit im Sommer möglich zu machen.

Pfadfinden und die mehrwöchige Fahrt in der Kleingruppe

Pfadfinden bedeutet, Kinder und Jugendliche stark zu machen, sie auf ihrem Weg zu selbstbewussten, rücksichtsvollen und verantwortungsbewussten Menschen zu begleiten. Wir geben ihnen Raum, ihre Persönlichkeit frei zu entfalten. Als Pfadfinder*in zu leben, heißt in der Gruppe zu leben, gemeinsam Erfahrungen zu machen, gemeinsam etwas zu erleben. Besonders intensiv findet dies auf unseren Fahrten statt, bei denen eine Kleingruppe zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Kanu unterwegs ist, unter freiem Himmel oder einem Zeltdach schläft und nur das Notwendigste im Rucksack mit sich trägt.

Eine Gruppe auf Fahrt gleicht einem isolierten Haushalt, da die Gruppenmitglieder während der Fahrt stets in derselben festen Zusammensetzung bleiben und zu weiteren Personen kaum oder gar kein Kontakt besteht. Anders als bei “üblichen” Jugendfreizeiten wird bei einer Fahrt kein gemeinsamer Lagerplatz mit vielen anderen Jugendlichen geteilt, sondern es wird durchgehend nur als Kleingruppe in derselben Personenkonstellation die Zeit miteinander verbracht. Zu Kontakt mit anderen Personen kann es allenfalls bei der An- und Abreise in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie beim Lebensmitteleinkauf kommen. Für beide Situationen sind bereits seit Wochen Schutzmaßnahmen in Umsetzung, die die Ansteckungsgefahr reduzieren.

Die Fahrt findet ausschließlich im Freien statt. Im Freien ist die Ansteckungsgefahr nachweislich gering und es kann leicht auf Abstandsregeln geachtet werden.

Fahrten in den Sommerferien dauern mindestens zwei Wochen, häufig auch länger. Ab einer Dauer von 14 Tagen kann sich somit sogar ein Quarantäneeffekt einstellen. Damit bestünde zwar noch ein Risiko innerhalb der Gruppe, nicht aber für die Gesellschaft als Ganzes, da eine mögliche Infektion die Gruppe nicht verlassen würde. Insbesondere treten vor Abschluss der Fahrt etwaige Symptome auf, wodurch rechtzeitig vor der Rückkehr in den gesellschaftlichen Alltag mögliche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.

Für Gruppenstunden wurden bereits Hygienekonzepte erstellt und eine Anpassung an die Gegebenheiten der Fahrt kann schnell erfolgen. Hygienekonzepte sind den Jugendlichen zum Fahrtenbeginn bereits aus Gruppenstunde oder Schule bekannt und können routiniert umgesetzt werden. Darüber hinaus sehen wir unsere gut ausgebildeten Gruppenleitungen in der Lage, die Einhaltung der Schutzmaßnahmen in der Gruppe zu etablieren.

Fahrten erlauben – eine Chance für kurzfristige Jugendfreizeiten im Sommer 2020

Die Fahrtenerlebnisse der Sommerferien bereichern Kinder und Jugendliche durch eindrückliche und intensive Gemeinschaftserlebnisse und binden sie an ihren Jugendverband. Dabei ist die Ansteckungsgefahr vergleichsweise gering und Schutzmaßnahmen können gut umgesetzt werden. Diese Form der Freizeit kann auch jetzt noch kurz vor bzw. zu Beginn der Sommerferien mit einfachen Mitteln umgesetzt werden. Wir bitten Sie, Fahrten für Kleingruppen ab einer Dauer von mindestens 10 Übernachtungen zu erlauben, sofern für diese Maßnahmen entsprechende Hygienekonzepte vorliegen. Weiterhin bitten wir auf die Vorgabe des Einhaltens von Abstandsregeln innerhalb von haushaltsähnlichen Fahrtengruppen zu verzichten. Das Einhalten der Abstandsregeln bei Kontakt zu Menschen außerhalb der Gruppe und grundsätzlich der Hygieneregeln bleibt davon selbstverständlich unberührt.“

DPVgoLd: Nachgefragt…

Wir möchten im Rahmen unseres Blogs auf „DPVgoLd“ einstimmen und zugleich die Vielfalt der Bünde im Verband darstellen. Dazu haben wir die Bundesführungen im DPV befragt. Hier lest ihr die Antworten vom Pfadfinderbund Weltenbummler (PbW).

Seid doch so nett und stellt euch unseren Leser_innen kurz vor: Wer seid ihr?

Sarah: Psychologin, Ringtennis-Liebhaberin, hört gerne im Zelt Gewittern

Willi: Studiert Politik und macht am liebsten Fahrten nach Skandinavien

Anne: studiert „BWL & Essen“, kocht sehr gerne aber hasst Böden

Silvan: studiert Geographie, näht sich einen Rucksack und ekelt sich vor Nacktschnecken.

Paddy: FEHLT NOCH!

Adrian: studiert Ökonomie, von Eichhörnchen und Musikinstrumenten fasziniert.

Erzähl uns doch ein bisschen aus deinem Bund: Was habt ihr im letzten Jahr bewegt und was hat euch bewegt.

Unser Projekt „Bund 2020“ (Überführung des e.V. In einen nicht eingetragenen Verein) beschäftigt uns weiterhin, weil wir die Chance nutzen viele inhaltliche Baustellen anzugehen. Im Sommer 2019 hatten wir eine Bundesfahrt in die Slowakei.

Im nächsten Jahr wird unser Verband 50 Jahre alt. Wir möchten mit euch ein wenig über ihn und euch sprechen. Wann dachtet ihr das letzte Mal „Wow, es ist wirklich verdammt gut, dass es diesen DPV gibt!“?

Jedes Mal, wenn man auf DPV-Veranstaltungen die Vielfalt der pfadfinderischen Kulturen erlebt, ganz besonders auf dem Schall & Rauch als wir über den Platz liefen und sahen, wie bunt und doch vereint der DPV ist.

In welchen DPV-Momenten freut ihr euch eher, dass bald wieder eine Veranstaltung nur mit eurem Bund ansteht?

Manchmal, wenn Veranstaltungen groß und unübersichtlich werden, obwohl mensch sich gerade wünscht, von bekannten Gesichtern umgeben zu sein..

Unsere Jubiläumsfeier heißt „DPVgoLd“. Es drängt sich eine Ehe-Analogie auf. Ist zwischen uns alles gesagt?

Es kann nie alles gesagt sein. Wie in der Ehe kann man die Liebe ständig neu entdecken. Zum Bespiel bei einer von vielen DPV-Veranstaltungen jährlich. Alle 12 Tage verliebt sich ein*e Pfadi in den DPV!

Schalten wir mal kurz den „Alles-ist-möglich“-Modus an: Was wolltet ihr schon immer einmal mit dem DPV erleben?

Eine Halbjahresfahrt mit dem ganzen DPV nach Grönland!

Zu einem runden Geburtstag ist es üblich, dem Jubilar etwas zu wünschen. Was wünscht ihr dem DPV?

Nochmal so viel Abwechslung wie in den letzten 50 Jahren und immer genug Kekse!

Jubiläumslager 2020 wird verschoben

Liebe DPV-Mitglieder, liebe Freunde und Freundinnen,

vermutlich habt ihr es schon befürchtet: Unser Jubiläumsjahr muss aufgrund der aktuellen Pandemiesituation anders stattfinden, als wir uns dies wünschen und geplant haben.

Verbandsjubiläum DPVgoLd wird verschoben:

DPVgoLd kann im September nicht wie geplant stattfinden. Besondere Zeiten bedürfen eben besonderer Maßnahmen, aber: Feiern werden wir natürlich trotzdem. DPVgoLd wird verschoben. Dieser Entschluss ist uns nicht leicht gefallen und zu gern hätten wir euch mit der Verkündung der Verschiebung auch schon einen neuen Termin kommuniziert – die Terminfindung mit der Burg Ludwigstein läuft jedoch noch. Wir hoffen, dass wir euch in den nächsten Wochen einen neuen Termin mitteilen können. Die Planungen laufen in jedem Fall weiter!

Stattdessen gibt es schon 2020: „goLd Radio“

DPVgoLd im Jahr 2020 ist damit allerdings keineswegs abgesagt. Vielmehr wollen wir am Samstag, dem 12. September, mit euch ein wirklich riesiges Geburtstagsfest feiern- allerdings im Einklang mit den geltenden Corona-Regeln.

Nachdem sehr viele Gruppen-, Stammes- und Bundesaktionen in diesem Jahr leider abgesagt wurden, könnt ihr nun die Chance nutzen, um euch zu diesem Anlass wieder mit euren Pfadfinderfreundinnen und -freunden zu treffen und gemeinsam zumindest einen schönen Samstag verbringen.

Ab Samstagnachmittag wird es ein “goLd Radio” für euch geben. Dort könnt ihr alleine zuhören oder besser noch in der Gruppe, mit der ihr euch am liebsten bei DPVgoLd getroffen hättet. Es wird ein kunterbuntes Programm vom Verband für den Verband geben, zum Mitmachen oder auch nur zum Zuhören.

Um diese neue „Großveranstaltung“ in diesem Jahr auf die Beine zu stellen, brauchen wir aber eure Mithilfe. Wir haben viele lustige, nachdenkliche, spannende und interessante Überraschungen für euch vorbereitet.

Gerne könnt ihr das goLd-Radioprogramm am Samstagabend in ein gemütliches Abendessen oder einer Aktion mit eurer Gruppe einbetten.

Falls ihr eine geniale Idee für das goLd-Radio habt oder gerne an anderen Ideen mitarbeiten wollt, meldet euch einfach bei @">@

Am 28. Juni um 19 Uhr wird es ein Informationstreffen für alle interessierten Helfer geben. Bitte meldet euch auch hierfür vorher per E-Mail beim Radioteam an.

Wir freuen uns, in diesem Jahr, aber auch zum späteren DPVgoLd, mit euch gemeinsam zu feiern!

Eure DPVgoLd-Lagerleitung, euer goLd-Radioteam und euer Vorstand

Der Verband hat Geburtstag!

Heute, am 21.06.2020, jährt sich die Gründung des Deutschen Pfadfinderverbandes: Wir sind 50!

Dieses Ereignis wollen wir schon jetzt mit euch feiern.

Eine kleine Filmcrew hat exklusiv für diesen Anlass einen Tagesschaubeitrag für das Verbandsfernsehen gedreht. Pünktlich um 19.30 Uhr wird der Beitrag zu sehen sein!

Vielen Dank an die Macher*innen für dieses tolle Geburtstagsgeschenk und den Einblick in 50 spannende DPV-Jahre!

Kinder und Jugendliche müssen im Sommer auf Fahrt gehen können

Der Bundesjugendring, unser bundesweites jugendpolitisches Sprachrohr, hat ein Positionspapier veröffentlicht, in dem die Ferien als Freiraum- und Erholungszeitraum für Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt gerückt werden – auch und gerade in Corona-Zeiten: Jugendverbände und andere Träger muss es zum Wohle der Kinder und Jugendlichen erlaubt sein, Ferienfreizeiten anzubieten.

Der DPV schließt sich dieser Forderung uneingeschränkt an. Wir halten Fahrten in der Kleingruppe für einen wichtigen Ausgleich nach den harten Einschränkungen des Lockdowns. Zudem bergen sie ein sehr ein geringes Infektionsrisiko, weshalb wir uns in allen Bundesländern für eine entsprechende Anpassung der geltenden Verordnungen einsetzen.