Ausschreibung Jugendpolitischer Rat

Du interessierst Dich für Jugendpolitik? Du hast Lust, die jugendpolitischen Interessen von
den Kindern und Jugendlichen aus unserem Verband auszumachen und zu vertreten? Du
hast Interesse, Dich regelmäßig mit anderen Interessierten aus unserem Verband zu
diesen Themen auszutauschen? Du möchtest gerne politische Bildung auf DPV-Veranstaltungen
durchführen? Du möchtest (noch mehr) DPV-Luft schnuppern? Du hast
noch viele weitere Ideen und Lust, diese umzusetzen?
Dann werde Teil des Jugendpolitischen Rates des DPVs!
Gewählt werden die Mitglieder des Rates auf der Mitgliederversammlung vom 27.-29.
September in Coburg für ein Jahr (September 2019 bis September 2020).
Zusammen möchten wir:
• unsere jugendpolitischen Forderungen und Interessen nach außen und innen
vertreten
• die jugendpolitischen Forderungen und Interessen (weiter-)entwickeln
• auf jeder DPV-Veranstaltung eine Einheit zu Jugendpolitik/politischer Bildung
durchführen
• alle zwei/drei Monate skypen
• eigene Ideen umsetzen

Hast du Lust? Dann freuen wir uns auf Dich und Deine Ideen!
Bei Fragen und Interesse melde Dich bei unserer jugendpolitischen Referentin Anna
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Gut Pfad und liebe Grüße
der Jugendpolitische Rat

Am 20.9. ist der nächste globale Klimastreik. Pfadfinder*innen berichten, warum sie es wichtig finden, für das Klima zu demonstrieren

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[Fotos: Flora Lamberty, Fridays for Future-Demos in Bonn]

Warum Pfadfinder*innen bei den Fridays for Future-Demos mitdemonstrieren:

Seit Dezember 2018 werden weltweit jeden Freitag für den Klima gestreikt. Am ersten globalen Protesttag am 15. März 2019 nahmen deutschlandweit 300.000 Menschen teil, laut Fridays for Future. Am 20. September findet der nächste globale Klimastreik in über 220 Städten statt.

Verschiedene Pfadfinder*innen erklären, warum sie mit demonstrieren:

Judith: „Hey, ich bin die Judith, werde im Sommer 16 Jahre alt und bin jetzt fast mit der Schule fertig. Danach möchte ich eine Ausbildung beginnen.

Ich bin jetzt seit ca. 6 Jahren Pfadfinderin und bin davor auch oft und sehr gerne draußen im Wald unterwegs gewesen. Ich habe mich schon immer für die Natur interessiert oder gerne dort gespielt. Seit Februar 2019 gehe ich regelmäßig auf die Fridays for Future-Demos.

Um auf die Frage „Warum ist es wichtig als Pfadfinder zu den Fridays for Future-Demos zu gehen?“ einzugehen: Ich finde es einfach super wichtig, weil ich weiterhin schöne Fahrten, Lager oder auch Wanderungen durch noch unberührte Natur unternehmen möchte. Ich möchte weiterhin mit der Natur leben und sie kennenlernen, ohne das sie vollkommen abgestorben ist.

Außerdem möchte ich es meinen Kindern irgendwann ermöglichen auch diese Erlebnisse, die man als Pfadfinder hat, zu erleben.

Es gibt nur diese eine Welt und wir müssen uns für sie einsetzen.“ weiterlesen „Am 20.9. ist der nächste globale Klimastreik. Pfadfinder*innen berichten, warum sie es wichtig finden, für das Klima zu demonstrieren“

Achtung! Don Oro hat sich als Pfadfinder verkleidet

„Hast du schon gehört? Es wurde Gold gefunden, in New Hameln Creek! Don Oro hat alle Pfadfinder eingeladen, mit ihm und für ihn Gold zu schürfen – es winken Gold und Reichtum für alle“
Viel mehr wussten unsere 1000 Teilnehmenden nicht, als sie sich für das Himmelfahrtswochenende aus dem ganzen Bundesgebiet auf den Weg nach Hameln machten. Mit Spaten und Spitzhacke, Hut und Halstuch und einer großen Portion Mut und Vorfreude ausgestattet, ahnten die jungen Goldgräber und Goldgräberinnen noch nicht, dass sie es alsbald mehr mit korrupten Großgrundbesitzern und Banditen zu tun bekämen, als mit dem versprochenen Goldrausch, von dem jeder von ihnen hatte profitieren sollen. Aber der Reihe nach….

Wie alles begann…

Im September 2016 beschloss der DPV, dass es wieder eine Aktion für Sippen geben solle. So saßen vor über 2 Jahren die (noch recht überschaubare Zahl an) Planer*innen bei ihrem ersten Treffen beisammen und wählten in einer heiß umkämpften Abstimmung das Thema Goldgräber aus. Ob ein anderes Thema auch so gut bei den Teilnehmenden angekommen wäre? Vielleicht finden wir es bei einer nächsten Sippenaktion heraus, wenn die Teilnehmenden dann nicht nach Gold schürfen sondern gegen Götter kämpfen oder die Weiten der Ozeane vor den Piraten schützen müssen. Sobald das Thema feststand, wuchs der Planungskreis zusehends und um das zentrale Thema wurde eine ganze Spielgeschichte geschrieben in der nicht jeder war, wofür er sich ausgab. Don Oro als Besitzer der Goldmine und Vater eines großen Familienclans war schon immer dabei, auf welcher Seite er letztlich stehen sollte, war lange umstritten. Die größte Herausforderung war dabei, die einzelnen Geländespiele und die sich immer weiter und komplexer werdende Geschichte mit einem roten Faden zu verbinden.
5 Wochenend-Planungstreffen, 24 Telefonkonferenzstunden, unzählige E-Mails und lange Planungsdokumente und unendliche WhatsApp Nachrichten später war es dann so weit: Die Sippenaktion „Goldader – Don Oro lädt ein“ startete 6 Tage vor Himmelfahrt mit dem Aufbaulager und wir konnten langsam erahnen, was in den letzten Jahren alles auf den Weg gebracht worden war und nun kurz davor stand, Wirklichkeit zu werden. Die 170 Helfer*innen unternahmen einiges, um aus einer grünen Wiese am Rande von Hameln den Ort zu schaffen, auf den die Teilnehmer*innen sich als New Hameln Creek freuten: Auf dem 4 Hektar großen Platz wurden die 11 Unterlager abgesteckt, 50 Jurten aufgebaut, eine lange Waschstraße gebastelt, unzählige Löcher für Holzbauten in den sehr lehmigen Boden gedreht, der Saloon in Form einer Jurtenburg und die Bank von New Hameln Creek errichtet… weiterlesen „Achtung! Don Oro hat sich als Pfadfinder verkleidet“

Beat prepared! Das schall&rauch hat das Format Festival für bündische Gruppen erprobt – erfolgreich.

Es johlt und grölt im Zentrum Pfadfinden bei Immenhausen, aus zirka anderthalbtausend bündischen Kehlen tut es das, und zwar nach Leibeskräften. Da isses nun also, das schall&rauch, die Festivität von und für Jugendbewegte verschiedenster Couleur mit oder ohne Anhang. Die Konturen der engagiert tanzenden Grüppchen verläuft exakt entlang der Schattengrenzen, die die umliegenden Bäume werfen. Besonders widerstandsfähige Gestalten verausgaben sich in der prallen Hitze genau vor der Bühne, auf der Slightly Rude mit ihrem Programm keine Atempause lassen. Schweiß spritzt von Stirnen, irgendjemand sprüht mit sonem zwei-Liter-Drucksprüher, ursprünglich wohl für den Gummibaum im Büro, die zappelnde Menge nass. Die fürchten sich tatsächlich vor nichts, diese besonders widerstandsfähigen Gestalten, denke ich und schiebe die anerkennende Unterlippe vor. Die Sonne ballert schonungslos, vampiresk verstecke ich mich vor ihr in der Zirkusjurte. Unfassbar: Davor verheddern sich ölige Körper mit hochroten Köpfen in einem Vertikaltuch und probieren vermutlich, sexy zu sein. Jemand pfundiges hat daneben ein kleines Kinderplanschbecken aufgeblasen und mit Wasser befüllt, da stehen ein paar Leute dicht an dicht drin und gönnen schweigend ihren Füßen eine Abkühlung. Ein bisschen dümmlich sieht das schon aus, keine Frage, aber ich mache sofort mit. Meine tanzgebeutelten Gliedmaßen danken es mir. Immerhin müssen sie sich auf noch ne Menge Beutelei verschiedenster Sorte einstellen: Berlin Boom Orchestra: Abzappeln. Element of Crime (Wirklich. Oah. Sie sind ehrlich wirklich hier. Herrschaftszeiten.): Anhimmeln und schunkeln. Polkageist: Hüpfen und rempeln, Schlagsaite, Dunkelbunt, Lüül, nur, um einige zu nennen! Sachte mache ich meinen Gliedmaßen klar, dass ich von ihnen auch angemessenes Abstampfen beim nächtlichen Technoset erwarte. Und wer weiß, ob nicht noch der ein oder andere Film im Fahrradkino erstrampelt wird! Ja genau, liebe Leserin, lieber Leser: Unter „den ein oder anderen Film im Fahrradkino erstrampeln“  versteht sich genau das, was du dir höchstwahrscheinlich gerade vorstellst. weiterlesen „Beat prepared! Das schall&rauch hat das Format Festival für bündische Gruppen erprobt – erfolgreich.“

Nicht nur Gold im Eimer – Die DPV Sippenaktion 2019

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Die letzten Tage sind rückblickend gesehen wie ein Traum. Anfangs war ich mir noch gar nicht so sicher, was mich alles erwarten wird und einen gefühlten Wimpernschlag später klingelt mein Wecker und ich muss wieder zur Uni los. Zusammengefasst: Das war der Hammer!

Mittwochabend treffen wir auf dem Lagerplatz “New Hameln Creek” ein und keine zwei Schritte später quatscht mich eine mir völlig fremde Pfadfinderin eines mir völlig fremden Bundes an und beredet mit mir die Parksituation. Pfadfinderfeeling: Check. Nach der Anmeldung auf dem Platz teilen sich 14 Rotmilane auf in ihre Unterlager. Auf dem Lagerplatz befinden sich um eine große Wiese herum sechs Unterlager für die angereisten Goldschürfer*innen und ein riesiger Saloon, der in den künftigen Tagen den gängigen Abendtreff darstellt. Das siebte Unterlager “Ghost City” ist den teilnehmenden Helfern vorbehalten. Davon haben wir fünf mitgebracht und nachdem wir unter Umständen ein bisschen was an Jurtenmaterial daheim liegen gelassen haben, bauen wir dennoch erstmal unsere Kothe auf. Gleich darauf helfen wir noch anderen Gruppen, ihre Zelte aufzubauen und stellen den ersten großen Unterschied zwischen uns und gefühlt dem Rest der deutschen Pfadfinderschaft fest: Kothen mit nur einer Zeltstange. Das ist bei anderen Bünden derart unüblich, dass wir häufiger Mal unseren Senf zu eben diesem Problem abgeben müssen. Gibt es heute Abend wohl noch was spannendes? Wissen wir nicht, also erstmal was zu Essen suchen. Es ist Reis mit Tomatensoße. Mir ist im ersten Moment zwar nicht klar, wer auf diese komische Idee kam, aber instantan kommen mir die grausigen Bilder des Essens der letzten DPV-Aktion in den Kopf. Es schaudert mir bei dem Gedanken und vor allem bei den ersten Löffeln des mir vorgesetzten Gerichts. Egal, denke ich mir und ziehe mir in vollem Genuss endlich zwei riesige Portionen rein. Jetzt erstmal schlafen und den Lagerplatz vollständig erst bei Sonnenlicht betrachten. Bisher habe ich das Gefühl, dass doch gar nicht mal so viele Leute hier sind. weiterlesen „Nicht nur Gold im Eimer – Die DPV Sippenaktion 2019“

In greifbarer Nähe: Unser Jubiläum!

Burg Ludwigstein

Die nächste Sonnenfinsternis in Deutschland! Das Ende der Welt! Die Wahl zum 20. Bundestag! Der 200. Geburtstag von Baden Powell und der 65. von Madonna! Erwachsenwerden!
Was haben all diese Dinge gemeinsam? Wir sind uns bei den meisten davon sicher, dass Sie noch weiter entfernt sind als das großartigste und schönste Jubiläum, das ein Jugendverband jemals gehabt haben wird: DPV goLd!
2020 wird der DPV 50 Jahre alt, und das wird gefeiert. Und wie!
Eine kleine Gruppe Engagierter hat sich schon einige Male getroffen, Ideen gewälzt, Vorschläge gemacht und verworfen, sich in die von hysterischem Lachenweinen unterbrochene Planungstreffenpsychose hineingearbeitet und am Ende glücklich gesagt: Das wird gut.
Allein schon der Örtlichkeit wegen: Die Burg Ludwigstein, mitten in Deutschland, wunderschön, imposant, und aufs Engste mit den Pfadfinder*innen, ihrer Lebensart und ihren Ideen verknüpft.
Aber auch das Programm wird sich sehen lassen können: Der Führer*innenschaft soll mal wieder wirklich was geboten werden. Aber ohne, dass man sich nicht auch entspannen könnte. Wie das geht? Lasst euch überraschen! Denn auch ihr seid dabei, ihr seid Teil des Ganzen, ihr seid das Helium im großen „50“-förmigen goldenen Folienballon, der über der Ludwigstein schwebt und der ganzen Welt verkündet:
DPV goLd!

Zuschüsse verheimlichen, in Hotels tagen, nur noch auf Matratzen schlafen? Über die Arbeit im DPV-Vorstand

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Dass im September – wie alle drei Jahre – die Wahlen zum DPV-Vorstand anstehen, ist für sich schon ein ganz guter Grund, mal ein wenig darüber zu erzählen, wie Vorstandsarbeit im Verband eigentlich aussieht. Und abgesehen vom aktuellen Anlass ist es vielleicht auch so interessant, etwas mehr darüber zu erfahren; denn obwohl wir, denke ich, nicht wahnsinnig intransparent arbeiten, ist die Vorstellung zur Vorstandsarbeit doch bei vielen ziemlich vage und vielleicht auch eher von Vorurteilen im Sinne der Überschrift geprägt ;-)…

Die in meinen Augen sehr hilfreiche Erkenntnis für jedes pfadfinderische Führungsamt gilt unbedingt auch für die Arbeit im DPV: wenig muss. Das scheint mir erwähnenswert, denn der Blick auf den Verband mit seiner Vielzahl und Vielfalt an Mitgliedern, die alle noch in eigenständigen und durchaus unterschiedlichen Bünden beheimatet sind, legt doch irgendwie nahe, dass die Vorstandsarbeit vor allem im Verwalten und im Jonglieren unterschiedlicher Interessen liegt. Und dann noch irgendwas mit Versicherungen.
Tatsächlich gibt es aber auch hier keine verbindliche Gebrauchsanweisung oder riesige Sammlung innendienstlicher Pfadfinderpflichten, die von allen erledigt werden müssen, damit nicht in Kürze alles auseinanderfällt. Es ist auch im DPV-Vorstand sehr gut möglich, sich zu überlegen, wo Schwerpunkte gesetzt werden sollen, in welchen Bereichen man sich selbst wie engagieren möchte, auf welche Art man überhaupt in diesem Kreis zusammenarbeiten möchte, in welchem Rahmen die Vorstandstreffen stattfinden usw.
Als unverzichtbar erscheint mir, dabei aufrichtig und Hand in Hand mit den Bünden zu arbeiten. Klar darf und soll der Vorstand mit seiner Position und Perspektive auch ein Impulsgeber in den Verband hinein sein, versucht er aber eine Agenda abseits der aktiven Arbeit seiner Mitglieder zu verfolgen, kann das nicht gutgehen. Einen offenen und produktiven Austausch über die Bedürfnisse der Bünde gegenüber dem Verband hinzubekommen und sich gemeinsam und einigermaßen kontinuierlich darauf zu einigen, wie die Ziele im Verband erreicht werden können, ist also eine zentrale Vorstandsaufgabe. Und das kann in einem so vielstimmigen Verband auch mal mühsam sein, ist es aber meiner Erfahrung nach am Ende fast nie – ganz im Gegenteil sogar. weiterlesen „Zuschüsse verheimlichen, in Hotels tagen, nur noch auf Matratzen schlafen? Über die Arbeit im DPV-Vorstand“

Was passiert mit unserem Planeten?

Was passiert mit unserem Planeten?

Passend zu unserem letzten Blogbeitrag zu den Fridays for Future-Demos, berichtet Alma, was genau mit dem Planeten passiert und was wir alle in unserem täglichen Leben ändern können für den Klimaschutz. Alma stammt aus dem DPBM und geht regelmäßig freitags in Köln streiken.

Der Treibhauseffekt- Der Grund weshalb unsere Erde sich immer weiter aufheizt

Die Rolle des „Bösewichts“ spielt hauptsächlich das CO2, welches natürlich und in großen Mengen in der Erdatmosphäre vorkommt. Zudem ist Kohlenstoffdioxid ein natürliches Nebenprodukt der Zellatmung und entsteht bei der Verbrennung von Holz, Kohle, Öl oder Gas.

Um den Klimawandel in den Griff zu bekommen, muss der Temperaturanstieg in der erdnahen Atmosphäre im Vergleich zur vorindustirellen Zeit (19.Jahrhundert) auf deutlich unter 1,5 Grad begrenzt werden. Dieser Wert widerspricht dem Weltklimavertrag von Paris, der von einer zwei Grad Grenze spricht. Laut Wissenschaftlern, die für den UN- Klimarat IPCC (Interngovernmental Panel on Climate Change) forschen, steuere sonst die Welt auf eine Katastrophe zu. Zum Vergleich: Ohne zusätzliche Anstrengungen würde sich die Welt im Zeitraum 2030 bis 2052 um drei Grad erwärmen.

Wir liegen kurz davor eine Kettenreaktion hervorrufen, die eine gigantische Klimakrise mitsichbringen würde und damit nicht nur unser Leben, sondern das Leben zahlreicher Generation nach uns beeinflussen würde. Und das nicht im positiven Sinne. Um schwerwiegenden Folgen unseres Verhaltens zu verhindern, müssen wir unseren Kohlenstoffdioxid- Ausstoß senken. „Die nächsten 10 Jahre werden entscheidend sein“, so Klimaforscher Hans-Otto Pörtner, Verfasser des Sonderberichts zur globalen Erwärmung von 1,5 Grad des IPCC.

– Wir tragen nicht nur die Verantwortung für uns, sondern auch für zahlreiche Ökosysteme und tausende von Arten und ihr Bestehen auf IHRER Erde- weiterlesen „Was passiert mit unserem Planeten?“

Finale Infos – Don Oro lädt ein

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Noch eine gute Woche,
meine lieben Goldgräber und Goldgräberinnen!

Die Zeit rennt und die Aufregung steigt!
Damit unser Lager reibungslos abläuft und du dich best möglich vorbereiten kannst, hier noch mal alle wichtigen Infos in kürze:

Wann: 29.05.- 02.06.2019
Wo: an den großen Goldfeldern (Zeltplatz Weserbergland, 31787 Hameln).
Mitbringen:
1. Du brauchst warme Kleidung, Wechselkleidung, Schlafsachen, deine Kluft und natürlich goldgräberspezifische Kleidung – ergänze deine Kluft gern durch Verkleidungsteile.
2. Essgeschirr und einen Becher, Waschsachen, evtl. Kopfbedeckung und Sonnencreme
3. Instrumente, Liederbücher und Kerzen, Schlafsack und Isomatte/ Fell

4. Um dein Dorf mit aufbauen zu können:
– Schere
– Pinsel (2-3 Stück)
– Federtasche (Bleistift, Buntstifte)
– Stoffreste (groß und klein oder alte T-Shirts)
– 1 Glas oder 1 Konservendose

5. In der Gruppe habt ihr bestimmt:
– ein Beil/ Hammer
– Säge
– Handbohrer
– Spaten/ Schaufel
– Kohte

6. und natürlich die Sachen, die ihr auf den Heimabenden schon gebastelt habt.

Nicht mitbringen: Essen! Ab Mittwochabend übernehmen die Verpflegung meine Köche!

Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt eine Depesche an .img

Ich verbleibe mit besten Grüßen und in freudiger Erwartung!
Don Oro

Vorstandssitzung in Stuttgart

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Bevor in Kürze in Don Orós Steinbruch die Spitzhacken klingen und während Spätentschlossene noch ihre Tickets für „Schall und Rauch“ buchen, kam an diesem Wochenende der DPV-Vorstand in Stuttgart in einem Heim des Deutschen Pfadfinderbunds Hohenstaufen zusammen. Natürlich ging es dabei um unsere anstehenden Aktionen, auf die wir uns riesig freuen! Aber auch sonst gab es einiges zu überlegen und zu planen, wir hatten überbündischen Besuch und können sagen: Gar so schlecht ist die Luft in Stuttgart auch nicht ;).