Führungsforum „Mensch“ 2004

Meine Geschichte des Führungsforums beginnt vor 14 Jahren auf der Freusburg. Damals beging der DPV seinen 20. Geburtstag und das Forum war der Höhepunkt der Feierlichkeiten. Drei Tage lang stand das Thema „Führen“ im Mittelpunkt von Vorträgen, Aktionen und Podiumsdiskussionen. Ich war gerade 17 und mir hatten es die bündischen Themen besonders angetan. So besuchte ich „Führer und Führungsprobleme der Weimarer Zeit“ bei Heigru, „Führung ohne Pädagogen“ bei Siddha, „Bündisches Führen“ bei Frieder, „die Aspekte bündischer Prägung“ bei Norbert Schwarte und „Zeitwende-Wertwende“ bei Eddy. Sonntags waren die bündischen Themen leider nicht mehr im Programm, so dass ich notgedrungen ausweichen musste auf „Erfolgreiche Führung beginnt bei mir selbst“ bei Oliver. Damals wie heute gab es ein breit gefächertes Themenspektrum rund ums Führen. Angesichts meines damaligen Alters und meiner Themenauswahl stieß ich teilweise an die Grenzen meiner intellektuellen Fähigkeiten. Selber Schuld! Aber es blieb der Eindruck, dass da noch etwas mehr ist als nur auf Fahrt zu gehen oder mit dem Stamm Lager und Heimabende zu veranstalten. Teilweise hatte ich es dort kennen gelernt und eine Ahnung davon bekommen, wohin pfadfinderisches und bündisches Leben führen kann. Diese Erkenntnisse und Ahnungen machten in der Folgezeit viel von meiner persönlichen Motivation aus. Gerne hätte ich zwischendurch noch einmal da angesetzt, wo ich 1990 notgedrungen stehen bleiben musste. Ein zweites Führungsforum ließ jedoch auf sich warten. 1996 bot unser Bund eine gleichnamige Veranstaltung auf der Wasserburg Wülmersen an. Die war alles in allem nicht schlecht, hätte sich aber besser einen anderen Titel gegeben, weil sie bei weiten nicht den Anspruch des Führungsforums von 1990 hatte und auch das Niveau nicht erreichen konnte. Ganz ähnlich erging es mir mit „tripleX“, 2000. Auch hier hatte ich mir intellektuelle Herausforderungen versprochen, bin erwartungsfroh hingefahren und war – weil ich das Falsche erwartete – am Ende ziemlich enttäuscht. Ich bekam mit der Zeit den Eindruck, dass Erich Kästner völlig Recht hat, wenn er sagt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Es blieb letztlich nur, ein neues Forum selbst in die Hand zu nehmen. Das würde nicht leicht werden, zumal dann, wenn man die Vorgänge von 1990 nicht einfach kopieren wollte. Auf einer Sitzung der Bundesführung unseres Bundes im Herbst 2002 fiel die Entscheidung, noch einmal so ein Forum anzupacken. Bis 2004 schien es lange hin und motiviert dazu war ich ohnehin. Auf einer meiner langen Fahrten zur Arbeit dudelte dann zum zehntausendsten Mal „und der Mensch ist Mensch…“ von Herbert Grönemeyer. Da dachte ich, dass wäre ein tolles Thema für das Forum. Mal den Blick weg von der Gruppe auf das Individuum richten, auf FührerIn und Geführte. Auch ein erfahrenes und hochkarätig besetztes Team konnte ich mit Ulli, Caspi, Joschi, Oliver und Toni schnell gewinnen. Zum Jahreswechsel 2002/2003 fand das erste Teamtreffen statt. Dort fiel uns auch gleich die „Studie des Vitruv“ von Leonardo da Vinci als zugkräftiges Logo ein. Darüber hinaus gab es viel zu tun. Themenlisten wurden erstellt, Verhandlungen mit dem Ludwigstein und anderen Tagungsorten geführt, potentielle ReferentInnen angesprochen, Verantwortliche für die Küche und ein Café gesucht … Samstags wird das Forum in der Morgenrunde offiziell eröffnet. Weil unser Team so gut funktioniert, habe ich Zeit mir einige Themen anzuschauen. Im Gegensatz zum ersten Forum wähle ich diesmal nicht die bündischen Themen und lerne erst einmal ganz praktisch bei Hans Karberg das Feuermachen ohne Feuerzeug. Der hatte sein Thema mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und seine begleitenden Worte dazu machten noch einmal deutlich, welche Rolle das Feuer für uns einnimmt und worauf man als FührerIn achten sollte. Anschließend halte ich mein eigenes Thema. Es heißt: „und außerdem aßen wir Würmer …“ Es handelt von der Veränderung des Milieus und der Erlebniswelten von Kindern und Jugendlichen im Sinne einer fortschreitenden Reglementierung und Absicherung auf Kosten des Verlustes von Erlebnis und Freiheit. Grundlage war der Text einer Zeitungsannonce von Peter Millowitsch, der die These vertrat, die Erlebniswelt von Kindern und Jugendlichen habe sich seit Mitte der 80er Jahre im vorgenannten Sinne verändert. Dem stimme ich im Wesentlichen zu und will durch mein Thema Anregungen zur ‚Befreiung‘ und mehr echtem Erlebnis geben. Schön war, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer überwiegend junge Stammesführerinnen und Stammesführer waren, mit denen man dieses Thema sehr angeregt diskutieren konnte. Auch hatte ich das Gefühl, dass meine Anregungen hier auf fruchtbaren Boden fielen. Dann kommt die Abschlussrunde. Die Führerschaft des DPV verstreut sich in alle Winde. Die Stimmung ist toll. Die Frage ist jedoch: Zieht das Forum Kreise und wann machen wir an dieser Stelle, wo wir aufgehört haben, weiter?

Dirk Oberhäuser (Obi)
Deutscher Pfadfinderbund Mosaik

 

Die Treppe, die nach unten auf den Burghof führt, ist hell erleuchtet. Die Abendveranstaltung des Führungsforums beginnt gerade. Der Himmel wird langsam dunkel und die Spätsommerluft kühl. Unten warten viele Menschen. Einige sitzen auf den Bänken, auf der Treppe. Andere stehen mit ihren Gläsern an die kalte Mauer gelehnt. Sie warten, dass irgendwer anfängt. Irgendwer – das sind dann wohl wir, die wir klopfenden Herzens auf der Treppe stehen. Widerwillig haben wir zuerst daran gedacht heute Abend den Anfang zu machen, vor so vielen fremden Bündischen und PfadfinderInnen und auch noch zum Thema „Mensch“. Aber als uns dann gestern und heute immer mehr einfiel, begann es sogar Spaß zu machen. Noch ist es allerdings nicht überstanden, wer weiß, wie die da unten unsere Mischung aus Zitaten, Sprichwörtern, Liedern und Zeitungsartikeln aufnehmen werden. Gespannt und aufgeregt beginnen wir also: „Zufrieden jauchzet groß und klein, hier bin ich Mensch, hier darf ich`s sein.“. Ein Lächeln huscht hier und da über die Gesichter, vielleicht in Erinnerung an die Zeit, in der man sich mit dem launischen und stets unzufriedenen, aber doch sehr menschlichen Faust, auseinander setzen musste. Aber wir lassen keine Zeit für Erinnerungen, denn nun folgt Hamlet, mit der Frage die Shakespeare sicher jeden Tag in den Ohren klingelte: „Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.“ – „Oder was ist hier die Frage?“. Wir sind – und deshalb erzählen wir nun die bekannte Geschichte des unglücklich verliebten, der aus Enttäuschung in Selbstmitleid versinkt: „Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben …“. Nachdem unsere Stimmen verklungen sind, nehmen wir dieses Lied zum Anlass unsere Gedanken zu der Depression des Autors und modernen Lebensweisheiten unserer Generation (ein Zeitungsartikel nach dessen Umfrage wir alle unser Leben so interessant planen wie ein Legomodellhaus) zu äußern: „Es irrt der Mensch so lang er lebt.“. Das Herzklopfen lässt langsam nach und so schlimm scheinen unsere Zuhörer unseren Beitrag auch nicht zu finden. Mit weniger zitternder Stimme lesen und singen wir weiter, über die Abwanderung in Mecklenburg-Vorpommern und der großen Arbeitslosigkeit, über Politik, die Menschen dazu bringt, ihre Heimat zu verlassen: „Die Politik, die Politik reicht bis an ihren Küchentisch, entscheidet ob die Menschen, die Menschen bleiben oder nicht.“(Siebenbürgen). Auch die nächsten Lieder bleiben dunkel und traurig durch das Irren der Menschen: „Soldaten wohnen auf den Kanonen“, „Soll der Mensch den Menschen nie mehr nach der Schlacht betrauern.“. Dieser Wunsch ist alt und doch: ein Zeitungsartikel über einen Anschlag in Bagdad dieser Woche, bei dem wieder viele Menschen starben. Aber wir wollen unser Publikum ja nicht nur betroffen machen. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Mit dieser Empfehlung bringen wir die Aufmerksamkeit wieder auf das Jetzt und Heute: Veränderung in der Einwanderungspolitik und ein amüsanter Artikel in der allseits geliebten „Bild“, dem wir unter Grinsen nur noch anfügen: „Weil ihr glotzt, müsst ihr sehen lernen.“ Da fangen wir doch gleich mal mit uns selber an: „Der Herzmuskel pumpt das Blut stoß-wei-se aus der offenen Wunde.“ oder „Lieber gar kein Herz, als ein Herz aus Pa-pri-ka!“ und andere Liedspiele zum Thema menschlicher Körper verscheuchen die Traurigkeit nun vollkommen: „Während du verliebt bist sind andere völlig verzweifelt und wenn du frühstückst wer- den andere von Bomben zerfetzt. Das hört sich schlimm an, ist es aber nicht ganz, denn zum Glück gibt es die räumliche Distanz!“. Trotz fehlenden Eisbären und weiter Distanz zum Strand, erscheint (zumindest akustisch) auch Herbert Grönemeyer, mit ewig strapaziertem Hals und seinem berühmten: „Und der Mönsch heißt Mönsch…“ vor einer Zeitungsmeldung über ein Neugeborenes. Diesem überlassen wir unter Summen die Bühnen-Treppe mit einem letzten: „Mönsch, Mönsch, Mönsch.“ Erleichtert sinke ich an die Mauer und um mich herum lächeln die doch gar nicht so fremden Gesichter. Nach dem Applaus (Auch das Neugeborene hat irgendwann klammheimlich die Bühne verlassen.) erscheint der Redner des Abends. Er stellt sich auf die Treppe ins Licht. Nun ist es vollkommen dunkel. Er erzählt von eigenen Erfahrungen als führender Mensch, was sicher nicht immer ganz leicht ist. Wo man oft gefragt wird, warum man soviel von seinem eigenen Leben aufgibt, für andere oder für etwas. Obwohl man selbst, im Sinne unserer Gesellschaft, so wenig davon zurück bekommt, für sich, seinen Lebenslauf, sein Konto. Bestimmt würden alle hier in diesem Burghof andere Gründe finden und erklären. Aber wie beschreiben wir Außenstehenden die Faszination an einem dreiwöchigen anstrengenden ‚Urlaub‘, mit schwerem Affen, dreckigen Sachen und einer Menge jüngerer (im Sinne der Fragenden: nicht ebenbürtigen) Kinder. Wunderschöne, atemberaubende Landschaften können auch vom Auto oder bei einem Tagesausflug bestaunt werden. Die Kultur des Landes und die Lebensweisen können doch genug beim Hotelpersonal erlebt werden und wer opfert denn bitte jede Woche zwei Stunden der kostbaren Zeit um zu basteln oder zu spielen? Aus eigener Erfahrung können viele sagen, wie schwer und aussichtslos dieser Versuch ist. An diesem Abend findet der Redner eine ganz andere Antwort. Sie passt in die Geschichte der Jugendbewegung, die schon am Anfang ganz neue Ansätze zur Lebensgestaltung zeigte. „Wir wollen durch unser Führen die Gesellschaft nach unseren Vorstellungen verändern.“ Er hat recht, wir nehmen Einfluss auf die Entwicklung vieler Menschen (sie zweifellos auch auf die unsere). Sensibilität für neue Erfahrungen, das Aufnehmen unserer Umwelt (sowohl der Natur, als auch der Menschen), Toleranz und damit immer wieder veränderte Sichtweisen auf das Leben sind unser Gewinn und unser Geschenk an andere Menschen und die Gesellschaft. Wie oft habe ich schon in den Texten älterer Bündischer gelesen, wie sie dieser Geist veränderte und beeinflusste. Auch ich selbst, die ich hier an der kalten Steinmauer lehne, kenne diese Veränderung und die Begeisterung für neue Ideen in meiner Sippe, dem Stamm oder Bund, aber auch in der Schule. So zeichnet der Redner ein ganz anderes Bild zwischen ‚Mensch‘ und ‚Führen‘, als wir, aber trotzdem ein sehr interessantes. Beim Applaus stelle ich mich wieder hin, meine Beine werden langsam müde. Bei der Rede konnten die eigenen Gedanken kreisen. Das wird jetzt anders. Die Musikcombo baut sich auf. Langsam erwache ich wieder aus mir selbst. Alle sind gespannt, was die da vorne jetzt anstellen. Die Musik nimmt uns dann alle wieder gefangen. Es sind vertonte Gedichte. Auch sie handeln wieder von Krieg. Gitarre, Bass, Trommel und Querflöte begleiten schöne, aber auch traurige und bittere Texte. Zwischendurch werden Gedichte aus den kerzenerleuchteten Fenstern hinunter vorgelesen. Der Burghof ist dunkel und still, nur am gegenüberliegenden Ende (von der Treppe aus) ist Licht für die Musiker. Irgendwann fliegen nach einem Gedicht viele bedruckte weiße Zettel aus den Fenstern, wie kleine Vögel flattern sie in den Burghof. Auch auf ihnen stehen Verse gegen und über den Krieg. Applaus beendet diesen so gelungenen Abend. Das Thema wurde zwar sehr unterschiedlich, aber trotzdem sehr interessant interpretiert. Die Menge verläuft sich. Ein Teil bleibt auf dem Hof bei einer Liederrunde, mit Gitarre, Querflöte, Klarinette und Gesang. Andere setzen sich in den großen Saal und trinken Wein und Saft aus den Glaskrügen. Überall wird erzählt und man tauscht sich über den gelungenen Tag aus.

Inga Ahlgrimm (Raya) 
Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern

 

Vor Äonen, in längst vergangener Zeit, in den Tiefen der Vergangenheit da war mal etwas gewesen, was sich Führungsforum rief. Ein Event ganz besonderer Prägung, welches dazu geschaffen war, den Geist zu entspannen und zwar in der Form, dass er, der Geist, sich spannt entlang endloser Punkte. Diese Punkte materialisierten sich in Vorträgen und Diskussionsrunden in solcher Intensität, als dass diese, die Punkte, nicht mehr zu vertreiben waren aus jenen Hirnen, die diesen, den Geist, beherbergten. So vergingen die Jahre und immer wieder erzählten die Menschen jener Tage, von diesen, eben genau diesen jenen Tagen. Nun waren sie alle schon so alt geworden, dass sie merkten, dass das, was ihnen damals so alles erzählt worden war, nun damals von Menschen erzählt worden war, die damals das Alter hatten, welches sie, die Menschen damaliger Tage, heute haben. So machten sie sich auf, es ihnen, den Menschen, die damals was erzählten, gleich zu tun und nun auch so ein Forum der Führerschaft, also ein Führungsforum zu veranstalten. Das Damals fand sich nun in einem Heute wieder und dieses wiederum, jetzt natürlich wieder ein Damals, schrieb sich in ein Jahr ein, welches mit 2004 recht präzise beschrieben wäre. So war es denn dann auch, dass viele der damaligen Augenzeugen es sich nicht nehmen ließen, ihre Vergangenheit in der Form Revue passieren zu lassen und nun auch einen Vortrag zu halten. Aber was hatte es nun im genauen damit auf sich? Diese Vorträge? Diese Diskussionen? Dieses Forum überhaupt? Es war nun keine Schulung, denn zu verschieden waren die Besucherinnen und die Besucher. Sie trafen sich auf der Burg Ludwigstein, dem zu Stein gewordenen Symbol jugendbewegter Leidenschaften um sich in ihrem Wissen und Meinen zu vermengen und schließlich wieder zu trennen in dem Wissen und Meinen, dass sie ein Wissen und eine Meinung hatten, die vielleicht die gleiche geblieben sind, aber nun in einem untrennbaren Verhältnis zu jenen steht, mit denen wir uns im Jahre 2004 auf der Burg Ludwigstein verbunden haben. Oder so: Das Führungsforum bot einen Rahmen der Möglichkeiten. Wir konnten etwas tun oder auch nicht. Wir saßen mit meist fremden Menschen zusammen und erfuhren: die Meinung dieser, jener Fremden und letzten Endes auch die eigene, denn was wüssten wir schon vom eigenen Ich, wenn wir nicht ständig von außen darauf gestoßen würden. So brannte dieses Forum sich wieder, mit jedem dort gesprochenem Wort, in die Erinnerung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein und fand so schließlich sein Wesen genau in dem, zu dem es jedeR dort machte. Das Forum hatte kein Ziel und kein Wesen, bevor es an einem Freitag begann. Es wurde erst, indem Leute wollten, wussten und meinten. Es war sich quasi selber genug, denn es gab nur durch die teilnehmenden Menschen, die genau deswegen da waren, damit es war. So fand es sein Ende mit dem letzten gesprochenen Wort und es wird immer wieder dann seinen Anfang finden, wenn Damals zu Heute wird und Menschen sich freiwillig treffen um ihre Gedanken miteinander zu verknüpfen, die kein Ziel haben sondern nur das Interesse aneinander. Ich glaube, die Funktion von Führung ist nur dann eine sinnvolle Erfahrung, wenn sie nicht nur funktionell ist und eine Gruppe von einem Moment A zu einem Moment B führt, sondern auch immer auf eine Möglichkeit verweist, die außerhalb liegt. Nicht ich führe euch zu einem Ort, sondern der Ort wird erst erfunden in dem Moment, wo alle auf einmal los gehen und sei es nicht mal in die gleiche Richtung. Vielleicht musste deshalb auch dieser Ort seine Koordinaten auf der Ludwigstein finden … aus eigener Bestimmung, vor eigener Verantwortung, mit innerer Wahrhaftigkeit … So wurde referiert, in Fremdworten und in Alltagssprache, diskutiert, im Streite und im Austausch, gesungen, im Stehen und im Sitzen – es gab nahezu alles in allen Varianten, nur eines gab es nur in einer Ausgabe: den Gaumen in Gold.

Hendrik Pletz (erny) 
Deutscher Pfadfinderbund Mosaik